Eigentlich fängt man einen Tech-Blog mit einem tiefgründigen Manifest an oder erklärt direkt in drölftausend Wörtern, wie man ein hochverfügbares Cluster im Schlaf konfiguriert. Machen wir nicht. Das hier ist schlicht und ergreifend der Startschuss für hackflei.sh – und bevor die ersten echten Bretter online gehen, gibt es hier ein kurzes, schmerzloses „Herzlich willkommen, das erwartet dich hier“.

Ich bin ein Digital-Native-Millennial mit tief verwurzeltem Nerd-Hintergrund, der im echten Leben meistens erfolgreich so tut, als wüsste er ganz genau, wie man in der Cloud und auf moderner Infrastruktur arbeitet (man nennt es wohl DevOps Engineer). Wenn ich nicht gerade YAML-Dateien anstarre, stehe ich als Außenangreifer in der Volleyball-Bezirksklasse auf dem Feld. Ich sag mal so: Ich hätte natürlich locker Bundesliga spielen können, aber... mein Knie, ihr kennt es.
Die Vorliebe dafür, den Sport in der Theorie so zu zerlegen wie Software-Architektur, habe ich mir trotzdem erhalten.

Dieser Blog ist meine persönliche Spielwiese. Ein Ort, an dem IT-Overengineering auf die ungeschönte Realität des Breitensports trifft.

Die vier Buckets: Was dich hier erwartet

Damit das Ganze hier eine Struktur hat, werde ich meine Gedankengänge zukünftig in vier Buckets einsortieren:

Was du hier garantiert NICHT finden wirst

Ich habe eine fundamentale Allergie gegen den aktuellen Zustand des Internets entwickelt. Deswegen gibt es auf dieser Seite ein paar eiserne Regeln:

  1. Keine SaaS-Verkaufstrichter: Ich will dir kein Abo andrehen, keinen Online-Kurs verkaufen und dich nicht in eine Mailingliste drängen, um dir das nächste „In 5 Schritten zum Sixpack/Reichtum/Senior-Dev“-Framework zu verkaufen.
  2. Keine Tutorials von der Stange: Das Internet braucht nicht die zehntausendste Anleitung, wie man ein Docker-Hello-World startet. Wenn ich hier über Technik schreibe, dann über echte Probleme, bewusste Design-Entscheidungen und die Learnings, die man eben nicht aus der Standard-Dokumentation kratzt.

Die aktuellen Baustellen

Wenn du wissen willst, woran ich abseits dieses Blogs gerade schraube, lohnt sich ein Blick auf meine Liste der Baustellen.
Aktuell fließen meine Abende vor allem in ein paar spezifische Themen:

Mehr zu mir, meinem Tech-Stack und meiner Volleyball-„Karriere“ findest du außerdem auf der Seite über mich.

Schön, dass du da bist. Der nächste Post wird technischer, versprochen. Bis dahin: Git Push und ab in die Halle!